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„Rollende Steine“
Originaltitel: „Soul Music“
Übersetzer: Andreas Brandhorst
englische
Veröffentlichung:

1994
deutsche
Veröffentlichung:

1996
Verlag: Goldmann
Illustrationen: Josh Kirby

KlappentextBearbeiten

Klappentext der Goldmann-Ausgabe:

Gevatter Tod hat eine Identitätskrise. Als er von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet, muß seine Enkelin Susanne das Geschäft für ein paar Tage übernehmen. Bei ihrer neuen Arbeit bekommt sie es nun bald mit einem äußerst merkwürdigen Phänomen zu tun: einer neuen Musik, die ein Barde, ein Zwerg und ein Troll erfunden haben. Und genau diese magischen Melodien sind es, die Tods Enkelin vor ungeahnte Probleme stellen.


InhaltBearbeiten

Die Musik mit Steinen drin findet ihren Weg auf die Scheibenwelt.

VerweiseBearbeiten

Personen: Susanne Sto-Helit, Tod
Orte: Ankh-Morpork, Sto-Helit, Sto-Lat, Quirm, Tods Haus
Gegenstände: Harfe, Gitarre
Ereignisse: noch offen
Scheibenweltromane nach Veröffentlichungsreihenfolge
Übersicht
Vorheriger Roman:
Helle Barden
Nr. 15
Rollende Steine
Nr. 16
Nächster Roman:
Echt zauberhaft
Nr. 17
{{ReihenSwitcher|Tod}}
Alles Sense!
Nr. 11
Rollende Steine
Schweinsgalopp
Nr. 20

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